Hier der Link zu unserem Konzert in Weßling am 18.01.20 Süddeutsche Zeitung, 19.01.20, von Reinhard Palmer:

 

"(...) Das 2014 gegründete "Duo Millefleurs" hatte im Weßlinger Pfarrstadel (...) keine Mühe, davon zu überzeugen, dass dem Saxophon so feinsinnige Möglichkeiten innewohnen, wie man sie von den seit Jahrhunderten etablierten Instrumenten her kennt. (...) Sarah Lilian Kober (...) sowie die georgische Pianistin Nestan Heberger sind auch ein perfekt aufeinander eingespieltes Duo, das such aus dem Bauchgefühl heraus auf die emotionalen Regungen der Kompositionen einlassen konnte (...) Es ging um ein empfindsames, plastisches Durchmodellieren einer warmen, runden Klangsubstanz, nah an der menschlichen Stimme (...)."

 

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/konzert-saxofon-im-mittelpunkt-1.4762593


Zu unserem Konzert in Tacherting: Wolfgang Traup in der Passauer Neuen Presse am 24.12.19

 

"Einen Abend voller Sinnlichkeit, voller Temperament und gleichzeitig voller Energie und Rhythmus erlebten die gut 80 Zuhörer im Weihnachtskonzert (...). Sarah Lilian Kober und Nestan Heberger, das Duo Millefleurs, bot den begeisterten Zuhörern knapp zwei Stunden, geprägt von Tango und Walzer. Eigentlich wenig weihnachtlich, aber dafür umso gefühlvoller, spielfreudiger und immer im Kontakt mit dem Publikum. (...) 

Sarah Lilian Kober zeigt, dass das Saxofon nicht auf Jazz beschränkt ist, sie präsentiert ihr Instrument als vielseitig, als ausgewogen, sie spielt mal sinnlich, mal forsch, immer perfekt abgestimmt auf Nestan Heberger, die am Flügel anschmiegsam, nie auftrumpfend aber dennoch eigenständig und voller Hingabe begleitet. Unglaublich, wie die zwei im Zusammenspiel auch die leisen Töne perfekt beherrschen, die Wechsel im Tempo gemeinsam gehen und doch immer eigenständig bleiben, eine starke Bühnenpräsenz.(...)"


Zu unserem Konzert in Laichingen aus der Südwestpresse am 09.10.19  (Sabine Graser Kühnle):

 

"Bravo-Rufe für das Duo Millefleurs in Laichingen. (...) Das Duo Millefleurs verzauberte das Publikum bei der Laichinger "Stunde der Kammermusik mit feurigen Tänzen, jazzigen Klängen und einem Hauch von Tango-Melancholie. (...) In "Oblivion" (...) konnten die Konzertbesucher in wunderbar samtenen Klangteppichen des Sopransaxophons baden (...)"

 


Nachbericht zu unserem Konzert in der Stadtbibliothek Rosenheim von Rainer W. Janka im OVB Rosenheim am 05.04.19:

 

"(...) Frei und weit ausschwingend, immer singend und sinnlich aufblühend ist der Ton des Alt-und Sopransaxophons von Sarah Kober (...). Rhythmisch und melodisch zart und doch punktgenau, aber auch vollgriffig rauschend begleitete Nestan Heberger am Klavier. (...) Die beiden Damen glänzten nicht nur mit symbiotischem Zusammenspiel, sondern auch mit ihrem so unterschiedlichen Charme, der die Zuhörer vollends verzauberte."

 

https://www.ovb-online.de/rosenheim/kultur/city-12124920.html



Copyright: Gerhard Dietel

Gerhard Dietel in der Mittelbayerischen Zeitung, 25.09.18 zu unserem Konzert auf Schloss Höfling

 

"(...)Ob auf dem Sopran-, ob auf dem Altsaxophon: Sarah Lilian Kober verleiht den gespielten Melodien Sinnlichkeit, mit rauchigen Tiefen und jubelnden Höhen, dazu brilliert sie höchst virtuos mit geradezu akrobatischen Tongirlanden. Nestan Heberger am Flügel erweist sich als Energiebündel, was temperamentvolles, rhythmisch profiliertes Musizieren betrifft(...)"

 

https://www.mittelbayerische.de/kultur-nachrichten/heisse-tango-und-csardas-rhythmen-21853-art1698884.html



Aus dem OVB vom 01.06.18 zu unserem Konzert im LePirate: "(...)Angenehm moderiert und mit dem Charme und Stil zweier Profis mit profunder Ausbildung und virtuosen Klangausflügen konnten sich die "Voyages" sehen und hören lassen."

 

https://www.ovb-heimatzeitungen.de/rosenheim-region/2018/05/28/suedliche-klaenge-2.ovb


Aus der Süddeutschen Zeitung vom 25.03.18 zum Konzert der Nationen in Markt Schwaben:

"(...) Sarah Kober und Nestan Heberger, eine bayerische Saxophonistin und eine georgische Pianistin setzen mit ihrer Trilogie aus Klassik, Tango und Weltmusik einen klangreichen Akzent. Die zwei jungen Musikerinnen dürfen sich das Prädikat "Entdeckung des Abends" ans Revers heften (...)".


Zu unseren Konzerten in Schmids Laden im Februar 2018: Pressestimme von Nico Firnkees in der Vilsbiburger Zeitung:

"Bereits hier (Carmen Fantasie) zeigten sich nicht nur die exzellenten Fähigkeiten der beiden Einzelspielerinnen, sondern auch das gekonnte und sozial-intelligente Aufeinander-Eingehen."

Rainer W. Janka im OVB, 23.11.17

 

"REICH AN FARBEN UND DUFT: Das Duo Millefleurs bezauberte das Publikum

(...)Schon in der einleitenden Carmen Fantasie bewies die Saxofonistin, wie hoch virtuos, wie fein singend, geheimnisvoll raunend sie ihr Instrument beherrscht (...) Nestan Heberger begleitete immer anschmiegsam, nie auftrumpfend. Sie hätte man gerne einmal solo gehört mit einem Chopin-Stück (...) Anmut und Grazie herrschten in Musik und im Auftritt: reine Bezauberung."

 

 

Copyright: R.W.Janka




Hannelore Vogelgsang in VILSBIBURGER ZEITUNG im Oktober 2016

Noch einmal Wärme!
Das Duo Millefleurs in Schmid’s Laden versetzt die Zuhörer in den Süden

Zwei konzentrierte junge Frauen betreten schweigend die Bühne in Schmid’s Laden, Sarah Kober greift zum Saxophon, Nestan Heberger geht an den Flügel und brennen dann ein Feuerwerk von Musik ab: Die dreiteilige Suite „Scaramouche“ von Darius Milhaud fasst das Publikum sofort. Der starke Applaus kommt stets verzögert, da die Zuhörer erst noch nachspüren müssen, was ihnen da gerade vorgezaubert worden ist. Ein sicheres Zeichen für die Musikerinnen, dass sie die Anwesenden mitnehmen konnten auf die leicht jazzige, hüftbetonte Musik Südamerikas und Spaniens. Man hört melancholische und mit erotischen Anspielungen versehene Tangos von Pintos und Piazzolla, den gar nicht als Gassenhauer vorgetragenen Czardas des Vittorio Monti und den virtuosen Czardas des Saxophonisten Iturralde. Technische Schwierigkeiten oder Irritationen in der Abstimmung scheint es für die bescheidenen und sympathischen Künstlerinnen nicht zu geben. Ihre natürliche Anmoderation der einzelnen Werke zeigt ihre Begeisterung für diese Musik, die aufgrund der feinfühligen Interpretation für die Zuhörer sofort verständlich ist und in die Füße geht. Tanzen möchte man da fast, wenn man dann nur nicht mehr so gut zuhören könnte.



Münchner Merkur, 06.02.17 zu unserem Konzert in der Pasinger Fabrik am 03.02.17